PG “Gundam Astray [Red Frame]”: The way to Astray – Part 1/2

Gehen wir also das Perfect Grade Kit an. Der Bau und das Finish werde ich in zwei Beiträge aufteilen und abschliessend wird es dann noch einen Endbeitrag geben. Somit bekommt der Red Frame drei Beiträge spendiert. Dieser erste Beitrag dreht sich rein um den OOB (OOB = Out of Box) Bau des Red Frames ohne jegliche Detaillierung.

Beginnen wir also mit dem Perfect Grade Kit, immerhin haben wir 620 Plastik- und Gummiteile, 3 massive Metallteile und eine LED Einheit für den reinen OOB Bau vor uns. Immer wieder mit dabei Zaku, welcher einem kleineren Maßstab von 1/200 unterliegt. Das PG Kit besitzt den Maßstab 1/60 und dürfte somit locker 30cm groß werden.

Beginnen wir also mit den ersten paar Gittern, welche für die Leg Unit benötigt werden.

Zaku hilft ebenfalls mit und trägt die Füße weg. ^^

Perfect Grade Kits bieten im Gegensatz zu Kits geringerer Qualität, wie MG/HG/NG, massive Metallteile. Hier werden zwei der Metallteile für die Knie des Red Frames benötigt. Das dritte Metallteil wird später für die Waist Unit benötigt um beide Beine daran zu befestigen.

Es ist wirklich immer wieder schade, wenn man nach längerer Arbeit bemerkt, dass wirklich schöne Stellen wie die Plastikteile in Metalloptik hinter anderen Teilen verschwinden und man sie so nur in gewagten Posen oder sonstigem wieder zu Gesicht bekommt.

Rechts unten sehen wir wieder das verdeckte Plastik in Metalloptik zum Vorschein kommen.

 

Wie ihr bemerkt fehlen bisher sogut wie jegliche Rüstungsteile. Ich bearbeite und baue die Rüstungsteile zwar in den selben Schritten, allerdings montiere ich sie nicht sofort. Dies liegt daran, dass ich zuerst nur den Inner Frame baue, welcher dann sein eigenes TopCoat Finish erhält, da viele Stellen des Inner Frames auch am Ende noch sichtbar sind.

Ich hätte es wirklich nicht gedacht, aber allein die Leg Unit hat mich genausoviel Zeit gekostet wie ein Master Grade Kit.

Nach der recht zeitkonsumierenden  Leg Unit kommen wir zur fixen Waist Unit. Diese war in Windeseile fertiggestellt. Wie zuvor gesagt wurde hier das dritte und letzte massive Metallteil eingebaut.

Zaku bei der Erklimmung des Red Frames.

Der Beginn bei der Body Unit ist das Cockpit. Kennt jeder diese verdammt winzigen Piloten die den Kits häufig beigelegt sind? Nun beim Perfect Grade Kit besitzt der Pilot zumindest eine annhembare Größe um ihn zu bemalen. Allerdings wird er sein Cockpit sowieso nie mehr verlassen, also bleibt er weiss. (^^)

Seht ihr auf dem oberen rechten Bild das dunkelrote Teil? Dieses kleine Teil hat mich wirklich enorm viel Geduld gekostet, genauso wie eine Schnittwunde am Daumen durch das Plastik. Der Raum war einfach schwer erreichbar und das Teil nicht einfach zu befestigen.

Die Schultern werden separat gebaut…

…und dann seitlich am Body angesteckt.

Body inklusive Backpack ist ebenfalls abgeschlossen. Insgesamt keine wirkliche

Die Feststellung von Zaku, “Big Perfect Grade Kit is big”.

Die Schultern waren wieder eine echt schnelle Angelegenheit. Die Schultern bestanden aus den simplen sechs Teilen, welche ihr unten links seht.

Weiter geht es mit der Arm Unit und zwar mit dem obersten Teil, welchen man später in die Schulter steckt.

Die Hände sind eines der Dinge, was Perfect Grade Kits von allen anderen Kit-Grades absetzt. Die Finger werden komplett gebaut in  einem Gitter geliefert und besitzen Bewegungsfreiheit genau wie in der Serie.

Und das ist dann der fertige Arm, nun zumindest ohne weisse Rüstungsteile.

Somit fehlt nur noch die Head Unit.

Zu guter Letzt habe ich die Head Unit zusammengebaut. Zur Head Unit selbst gehört noch die LED. Hierbei musste man die beiden beigelegten bereits gebogenen Drähte in Position legen und darin dann versuchen die LED so zu platzieren, dass sie Kontakt mit den Drähten aufbaut. Ganz ehrlich das war eine kleinere Geduldsarbeit. Hatte man eine Seite perfekt in Position ist der Draht auf der anderen Seite aus der Position gesprungen, usw..

Zuletzt doch geschafft musste ich feststellen, dass der Kontakt, welcher durch einen Schalter immer zur Batterie gedrückt wird nicht korrekt gebogen war. Somit musste der Draht an dieser Stelle etwas “justiert” werden. Für den Betrieb wird übrigens eine Knopfzelle CR1220 benötigt.

Vom Bau her waren die Waffen simpel, dennoch bieten sie so manche Kniffe. So z.B. das Sichtfenster des Schilds, welches sich durch einen hinteren simplen Schiebemechanismus schliessen lässt.

Ob Zaku sich wohl überlegt das Schild als Surfboard zu verwenden?

Das Gerbera Straight Katana ist wirklich enorm lang, sogar länger als der Red Frame selbst hoch ist. Die Initial Production Box habe ich bisher unberührt belassen, da ich selbst keine wirkliche Verwendung für die durchsichtigen Teile habe und ich den Red Frame wohl vorerst nur mit einem Katana ausstellen werde.

Zaku schnappt sich ein Beam Saber und ist bereit für den Kampf.

Das war es mal soweit mit dem Bau und daher legt sich Zaku entspannt auf die inzwischen leeren Gitter. Im nächsten Beitrag kümmern wir uns um die Details und das Finish mit panel lining, Decals und natürlich TopCoat.

0 Responses to “PG “Gundam Astray [Red Frame]”: The way to Astray – Part 1/2”


  1. No Comments

Leave a Reply